Gleichstellungsbüro bestätigt Diskriminierung von schwangerer Ärztin

Auf­grund eines befris­teten Arbeitsver­trags erhielt eine schwan­gere Ärztin keinen Mut­ter­schaft­surlaub (Artikel). Daraufhin wurde durch die VSAO Zürich eine Ein­schätzung der Recht­slage durch die Gle­ich­stel­lungs­büros ver­langt. Diese stell­ten eine Diskri­m­inierung gemäss Gle­ich­stel­lungs­ge­setz fest mit zwei möglichen Lösun­gen: keine befris­teten Verträge oder eine automa­tis­che Ver­längerung bis zum Ende des Mut­ter­schaft­surlaubs. Bei der­ar­ti­gen Diskri­m­inierun­gen unter­stützt die VSAO ihre […]